Stadt
Protestantischer Fundamentalismus in den USA
Seit dem frühen 20. Jahrhundert sind religiös-fundamentalistische Denkströmungen in den USA präsent. Schon ihr Ursprung in den urbanen Zentren weist auf die Tatsache hin, dass sie sich nicht einfach gegen die Moderne, sondern eher auf einer Art parallelem Sonderweg entwickelten.
NZZ | 29. September 2011
"Wer hat heute nicht gesündigt?"
Während die Landeskirchen immer mehr Austritte verzeichnen, ist bei afrikanischen Kirchen oftmals ein enthusiastisches Christentum anzutreffen. Erweckung, Zungenreden, Gospel, Tanz und Dämonenvertreibung gehören zu den Praktiken.
NZZ | 18. Oktober 2010
Täuschung und Wahrheit
Reporter dürfen nur in Ausnahmefällen verdeckt arbeiten. So lautet die hiesige Berufsregel. Im Journalismus gibt es jedoch eine lange Tradition des maskierten Arbeitens. Entstanden ist sie im anonymen Milieu der amerikanischen Grossstädte im 19. Jahrhundert.
NZZ | 7. August 2009
Leben im Vielvölker-Viertel
Genf, die internationale Stadt: Ein jeder denkt dabei zuerst an die bedeutenden Organisationen und globale Diplomatie. Doch multikulturelle Dynamik entfaltet sich dort auch auf ganz andere Art – in einem kleinen Quartier im Schatten der Paläste. Ein Streifzug durch "Les Pâquis".
GEO | 04/2009
Die Uhrmacherstadt
Die geographischen Voraussetzungen für die Industrialisierung hätten in La-Chaux-de-Fonds kaum ungünstiger sein können. Dass es trotzdem soweit kam, das ist alleine der Uhrenherstellung zu verdanken.
BILANZ | 06/2009
Das Leben als Müssiggang
In Marbella tummeln sich Draufgänger, Tagträumer und Nachtvögel. Wer hier auf Feldforschung geht, erfährt deutlich mehr über den Menschen als bei der Lektüre der klassischen soziologischen Theorien.
NZZ AM SONNTAG | 22. Februar 2004
"Wenn meine Mutter kommt, werde ich richtig kochen"
Bruno Zeysing, 36, lebte seit seinem 17. Geburtstag auf der Strasse. Zuletzt hatte er einen Schlafsack unter einer S-Bahn-Brücke in Hamburg ausgerollt. Nun hat er eine Wohnung gefunden.
MAGAZIN DER SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG | 13. Dezember 2002
Mehlsuppe, Wein und etwas Sex
Man kann historische Bücher lesen, um etwas über Basel zu erfahren. Lehrreicher ist es, während der Fasnacht durch die Basler Kneipen zu ziehen.
DIE WELTWOCHE | 11. Februar 1999